mittelschwere Böden / pH 5,5-6,8 / 60 - 70 Körner /m²
Mitte März bis Ende April
Fruchtfolge
- Anbaupause von 4 bis 5 Jahren, auch zu anderen Hülsenfrüchten (Leguminosenmüdigkeit)
- Stickstoffsammler → als Folgefrucht eignet sich Wintergetreide
- Verbesserung der Phosphatverfügbarkeit im Boden Bodenbearbeitung -
Herbstfurche bevorzugen, sorgt für ein gutes Wasserhaltevermögen
möglichst homogene Bodenbearbeitung, nicht zu grob und nicht zu fein
Düngung
- Stickstoff: kein Bedarf
- Phosphor: ca. 40 kg/ha
- Kalium: ca. 60 kg/ha
- Magnesium: ca. 20 kg/ha
- Schwefel: 0 bis 60 kg/ha
- Spurenelemente: bei Bedarf
Unkraut- Herbizideinsatz ist im konventionellen Anbau erforderlich - Ökolandbau: Striegeln und ggf. Hacken Tierische Schädlinge - Lupinenblattlaus - Blattrandkäfer - Wildtiere und Vögel Pilzliche Erreger - wichtigster samenbürtiger Pilz: Anthraknose - bodenbürtige Pilze z. B. Wurzeltöterkrankheit, Sklerotinia-Weichfäule, Pilzliche Weichfäule → unbedingt Anbaupausen beachten
Reihenabstand: 12,5 cm empfohlen, bei höherem Unkrautdruck in Abhängigkeit der Technik weitere Abstände möglich - Saattechnik: Drillsaat empfohlen, Einzelkornsaat möglich
Wenn Körner zwischen zwei Fingern druckfest sind - Kornfeuchte 14 bis 16 %